Katastrophenschutzübung Landkreis Leipzig

Geschrieben von Mario Preller.

Am Samstag den 30. April 2022 führte der Landkreis Leipzig eine Katastrophenschutzübung zur Erprobung der Handlungs,- und Reaktionsfähigkeit der Katastrophenschutzeinheiten im Landkreis Leipzig durch.

Die Freiwillige Feuerwehr Markkleeberg wirkt als Führungsgruppe Brandschutz im Katastrophenschutz
des Landkreises mit.

Um 07:30 Uhr gab es eine unangekündigte Alarmierung, der im Katastrophenschutz mitwirkenden Führungskräfte
um an die Magdeborner Halbinsel am Störmthaler See zu fahren.

Ziel des Landkreises war eine gezielte Alarmierung aller Katastrophenschutzkräfte des Landkreises durchzuführen,
diese in Bereitstellungsräumen zu sammeln und in Marschgruppen an einem gemeinsamen Punkt zu bringen.

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Die Aufgabe der Markkleeberger Kameraden war es einen Meldekopf am Bereitstellungsraum Störmthaler See einzurichten. Diesen Bereitstellungsraum und Einsatz zu führen. Alle Katastrophenschutzeinheiten, Fahrzeuge und Kameradinnen und Kameraden zu erfassen und zu koordinieren.

Über 160 Einsatzkräfte und ca. 60 Fahrzeuge der Feuerwehren im Landkreis, des Deutschen Roten Kreuzes und Technischen Hilfswerk nahmen an der Übung teil.

Frank Zieger, Ortswehrleiter Markkleeberg - West und Leiter der Führungsgruppe Brandschutz bei der Einsatzübung zu der Leistung der Markkleeberger Kameraden: "Es hat sich gezeigt das die Markkleeberger Kameradinnen und Kameraden auch im Katastrophenfall ihr Handwerk beherrschen. Die eingesetzten Führungskräfte profitieren durch Ihre Einsatzerfahrung, die zur Verfügung gestellte Technik und regelmäßige Ausbildung und konnte so zum Erfolg der Übung maßgeblich beitragen."

Wie bei jeder Übung konnten auch hier Möglichkeiten festgestellt werden wie die Arbeit noch verbessert werden kann.

Aktuelles

Geschrieben von Mario Preller.

Die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr  der Stadt Markkleeberg sind 365 Tage im Jahr, 7 Tage die Woche und 24 Stunden am Tag einsatzbereit.

Wenn Ihr mehr zu unseren Einsätzen und Aktivitäten erfahren wollt schaut auf unsere Social Media Kanäle.

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Dachstuhlbrand eines Einfamilienhauses

Geschrieben von Mario Preller.

Einsatz in den Morgenstunden des 25.01.2022.

Gegen 7.00 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Markkleeberg zu einem Brand in Markkleeberg-West gerufen. 

Beim Eintreffen der Kameraden am Einsatzort stand der Dachstuhl eines Einfamilienhauses in Flammen, ein Teil des Gestühls war bereits eingestürzt. Da unklar war, ob sich Personen im Haus befinden, begannen die Kameraden sofort die Suche nach Vermissten im Gebäude. Dabei wurden sie von Kameraden der Feuerwehr Leipzig unterstützt.

Das Haus stellte sich als leerstehend heraus. Wegen der weiteren Einsturzgefahr des Dachstuhls griffen die Feuerwehrleute den Brand mit zwei Drehleitern und mehreren Trupps von außen an. Nach rund drei Stunden war das Feuer gelöscht.

Rund 30 Kameraden waren im Einsatz – 20 Feuerwehrleute der Markkleeberger Wachen West und Wachau, zehn Feuerwehrleute aus Leipzig.

Die angrenzende Energiestraße war wegen des Einsatzes komplett gesperrt. Die Buslinie 65, die die Energiestraße sonst passiert, wurde umgeleitet.

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Markkleeberg führt Einsatzabschnitt im Katastrophengebiet

Geschrieben von Mario Preller.

„Helfen in Not ist unser Gebot“, ist der Sinnspruch und das Leitbild der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Markkleeberg. In Krisen und Notlagen, auch über die Grenzen der Stadt Markkleeberg hinaus zu helfen, ist die Aufgabe der Katastrophenschutzeinheiten in Deutschland.

Auch die Stadt Markkleeberg wirkt, mit der Führungsgruppe Brandschutz im Katastrophenschutz des Landkreis Leipzig mit. So wurde unter Verbandführer Frank Zieger (Wehrleiter FF Markkleeberg-West) am Samstag, dem 24. Juli 2021 ein Kontingent bestehend aus den Feuerwehren Markkleeberg, Borna, Hohburg, Gerichtshain und Regis-Breitingen zusammengestellt, welches in den frühen Morgenstunden zum Ahrtal aufbrach.

Stadtwehrleiter Andreas Knoll verabschiedete die 30 Kameraden. „Ich wünsche Ihnen eine sichere Reise, einen erfolgreichen Einsatz und vor allem, dass alle wieder gesund zu Ihren Familien nach Hause kommen“.

Nach einem fast 10stündigen Marsch mit sieben Fahrzeugen kam der Verband aus dem Landkreis Leipzig in der kleinen Gemeinde Rech im Landkreis Ahrweiler an, um die Kräfte der Feuerwehren aus Bennewitz und Thallwitz abzulösen.

„Zu unseren Aufgaben gehört die Einsatzleitung im Raum Rech und nördlich der Ahr, sowie die damit verbundene fachübergreifende Koordinierung aller erforderlichen Maßnahmen“ berichtet Frank Zieger am Einsatzort. 

Weitere Aufgaben sind der zentrale Ansprechpartner für alle im Einsatzraum befindlichen Kräfte und die Bevölkerung, die Durchführung von Technischer Hilfe, Maßnahmen des Brandschutzes sowie Sicherstellung der Verpflegung der Einsatzkräfte. (MP)

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Grundlehrgang erfolgreich abgeschlossen

Geschrieben von Mario Preller.

Als ehrenamtliche Einsatzkraft bei der Freiwilligen Feuerwehr mitzuwirken ist eine anspruchsvolle, ausbildungsintensive, aber spannende Aufgabe. Seit April 2021 haben zehn Markkleebergerinnen und Markkleeberger jede Woche die Grundlagen des „Feuerwehrhandwerks“ erlernt. 

Neben theoretischen Inhalten wie Löschwirkung, Geräte der Feuerwehr oder Rechtgrundlagen wurden Kenntnisse in Erster Hilfe, Aufbau einer Wasserversorgung, Technische Rettung praktisch geübt.

Für die drei Frauen und sieben Männer haben die Ausbilder der Markkleeberger Feuerwehr den Grundlehrgang komplett neugestaltet. Mit Abstand und Hygienekonzept gab es auch umfangreiche Selbstlernphasen für die Teilnehmer des Lehrgangs.

Am 02. Juli 2021 fand die Abschlussprüfung statt und die Kameradinnen und Kameraden konnten zeigen was sie in den letzten Wochen von Ihren Ausbildern gelernt haben.

„Die heutigen Abschlussprüfungen haben gezeigt, dass die Kameradinnen und Kameraden ein umfangreiches Wissen erworben haben und die grundlegenden Handgriffe praktisch anwenden können“, so Frank Zieger und Ortswehrleiter der Feuerwehr Markkleeberg – West. 

Alle zehn Feuerwehrmann/ frau – Anwärter haben die Prüfungen bestanden und können jetzt im Alarmfall ausrücken. In einem kleinen Festakt wurden die Urkunden und jeweils ein Funkmelder verliehen. 

Eine kleine Verschnaufpause gibt es für den Feuerwehrnachwuchs. Im September beginnt für alle die Ausbildung zum Sprechfunker und eine zweijährige alltagsbegleitende Ausbildung in den Ortsteilfeuerwehren. (MP)

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